Nur noch heute: Un-Dress im Globus St. Gallen

Ein bisschen sehr blöd von mir, dass ich erst heute davon erzähle, aber ich habe bis gestern gemeint, ich hätte sie bereits verpasst. Mit "sie" meine ich nachhaltig produzierte und von lokalen Labels entworfene Kollektionen, die es nur noch heute im Globus in St. Gallen zu kaufen gibt. Das Ganze ist Teil von Un-Dress, einem von Studenten organisierten Event, den ich, abgesehen vom sogenannten After Sale, leider verpasst habe. Davor fanden Ende April Workshops, eine Ausstellung, eine Modeschau und eine Paneldiskussion statt. So, jetzt bin ich aber fertig mit der Zusammenfassung des Prospekts. (Und einigem, das ich von Zeitungsberichten etc. noch im Kopf hatte. Ich hoffe, es ist alles korrekt...)

Mit einem Foto schmücken werde ich diesen Post morgen heute nachdem ich geschlafen habe, aber ich wollte diese gar nicht neuen Neuigkeiten nicht noch später mit euch teilen.

Zickzack

Ich mag Blusen und Röcke sehr, trage aber beides ziemlich selten und wenn, dann eigentlich schon gar nicht zusammen. Vergangenen Sonntag war es allerdings so weit und zwar aus dem Grund, dass ein Grossteil meines Kleiderschrankinhaltes auf den nächsten Waschgang wartete und mir nichts anderes übrig blieb.

Den Rock mit Zickzackmuster bekommt ihr bestimmt wieder einmal zu sehen, da er zur Zeit zu meinen absoluten Lieblingsteilen gehört. Die Knöchelringe wohl eher nicht, an diesem Tag machte ich sozusagen einen Selbstversuch und muss sagen, ich bin absolut unfähig diese zu tragen, da ich sie ständig verlor und nun überall im Haus und im Rucksack und möglicherweise auch in der Stadt wieder finde. Aber sie sehen halt schon hübsch aus... Vielleicht begegnen mir ja eines Tages noch welche, die nicht von den Fingern rutschen!

Habt ihr auch Kleidungsstücke, die ihr nur im "Notfall" tragt, obwohl ihr sie eigentlich mögt?

Lieblinks #1 Essen, Backpacking, Minimalismus und sprachliches Gift

Sobald ich irgendwo einen Link entdecke, der irgendwann einmal irgendwie nützlich sein könnte (oder auch einfach nur interessant ist), speichere ich ihn. Das sind inzwischen ziemlich viele, wie mir letztens während eines Versuchs sie zu sortieren wieder einmal bewusst wurde. Da sie allerdings viel zu schade sind, virtuell in einem von vielen Ordnern zu verstauben, beschloss ich, ab und zu welche herauszusuchen, mit einigen neueren Entdeckungen zu vermischen und sie hier als meine Lieblinks zu präsentieren. Vielleicht werden die nächsten Posts dieser Art thematisch etwas geordneter sein, fürs Erste gibt's jetzt auf jeden Fall ein wunderschönes Durcheinander an Trouvaillen – viel Spass beim Stöbern!

 
Eigentlich lese ich keine Foodblogs, bei Esthers Daily Oats mache ich eine Ausnahme. Die Medizinstudentin postet dort Bilder von ihrem wunderschön angerichteten Essen (gäbe es eine Weltmeisterschaft fürs Anrichten von Müesli, sie würde gewinnen). Dank ihr habe ich schon manch gute Zutat oder Kombination entdeckt, auf die ich von selbst wohl nie gekommen wäre. Seit einiger Zeit berichtet sie zudem über ihre Fortschritte im Yoga und zeigt zwischendurch Bilder von Reisen. Falls euch Esther bekannt vorkommt und ihr wisst nicht weshalb: Sie hatte auch einmal einen Modeblog!

Carina hat fast ihr ganzes Hab und Gut verkauft und verschenkt und bereist nun die Welt. Auf ihrem Blog Pink Compass gibt sie Reisetipps für Frauen (einige sind bestimmt auch hilfreich für Männer) und berichtet von ihren Erlebnissen. Die nützlichsten Links, unter anderem zum Geldverdienen auf Reisen, zu Checklisten und zur Sicherheit als alleinreisende Frau, hat sie hier aufgelistet – und weckt zumindest in mir die Lust, eines Tages auch einmal alles Nötige in einen Rucksack zu packen und loszuziehen.

Ebenfalls einiges an Besitz losgeworden ist Sebastian. Auf Mr. Minimalist räumt er mit Vorurteilen zum Thema Minimalismus auf und erklärt, dass es sich dabei um mehr als nur eine extreme Art aufzuräumen handelt. Ich bin froh, dass ich auf seinem Blog zum ersten Mal einen Text zu diesem Thema las, da er es differenziert angeht, ohne ins Extreme zu verfallen, und auch nicht um sich selbst etwas zu beweisen. Dass weniger oft mehr ist, ist schliesslich kein Geheimnis und sich dies wenigstens gelegentlich in Erinnerung zu rufen, tut uns allen gut.

Bis vor Kurzem meinte ich, die deutsche Sprache mehr oder weniger zu beherrschen. Dass dem nicht so ist, wurde mir beim Lesen des Nachrichtengiftschranks klar. Dabei handelt es sich um eine Liste an untauglichen Begriffen und Formulierungen, die teilweise täglich in den Medien auftauchen. Grundsätzlich geht es darin um die Nachrichtensprache, aber dieser lehrreiche Schrankinhalt ist auf jeden Fall lesenswert für alle, die auf eine präzise Ausdrucksweise stehen.

Waren euch die hier vorgestellten Links schon bekannt?
Welches sind eure aktuellen Lieblinks?

Festival im Alltag

GESPONSORT / ENTHÄLT AFFILIATE LINKS

Ich liebe es, Modestrecken zum Thema Festival durchzublättern, auch wenn die dort gezeigten Outfits meistens sehr wenig mit Festivals zu tun haben. Denn mal ehrlich, wer Festivals wirklich besucht – damit meine ich mit Zelten bei jedem Wetter und nicht ein Coachella mit Hotelübernachtung (auch wenn ich dazu selbstverständlich nicht nein sagen würde...) und auch nicht einen eintägigen Besuch an einem Openairkonzert – sieht nicht besonders chic aus. Ich zumindest nehme da lieber alte Jeans und meine Regenjacke aus Pfadizeiten mit und setze mich ohne Angst vor Flecken auf die Wiese und falle auch mal in eine Schlammpfütze. Die schönen Festivallooks à la Zeitschrift spar ich mir für den Alltag auf. So gibt's Festivalfeeling im Alltag und am Festival selber kann ich mich voll und ganz aufs Festival konzentrieren.

Den Anblick einer alten Jeans und meiner Regenjacke erspar ich euch. Dafür habe ich aber drei Outfits zusammengestellt, die mit Maxikleid, Mustern und buntem Schmuck den Alltag zu einem kleinen Festival machen.

Geht ihr dieses Jahr an Festivals?
Welches Outfit gefällt euch am besten?

Ein Outfit, sechs Farben

Hier ist wie angekündigt das Outfit, das ich zu den Schuhen, die ich euch bereits im letzten Post gezeigt habe, trug. Für mich ist es ziemlich bunt, meiner Kamera war es wohl sogar zu bunt. Sie streikte, löste zuerst gar nicht mehr aus und knipste dann nur noch sehr unscharf. Zum Glück liegt's nur am Objektiv, wie ich später herausfand... Das zugegebenermassen schon seit über einem Jahr etwas lottrig ist. Vielleicht war meine Kamera aber auch neidisch auf mein Smartphone. Seit Kurzem besitze ich nämlich ein solches (Klischee, davon zu erzählen: erfüllt) und muss zugeben, dass seither die Kamera öfter zuhause liegen bleibt als davor.


Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass ihr euch ausnahmsweise mal mit Smartphone-Fotos begnügen müsst. Von der Qualität davon bin ich positiv überrascht und spiele gerade mit dem Gedanken, häufiger mal schnell das Smartphone zu zücken und ein Outfit abzulichten. Das hast du davon, zickige und schwere Kamera! (Wobei ich sie natürlich schon über alles liebe und auch mal Rückenschmerzen in Kauf nehme, um sie beispielsweise drei Monate lang täglich durch Paris zu schleppen und das mit dem Nicht-Auslösen ein kleiner wahr gewordener Albtraum ist...)


Outfit
Bluse Zara
Jacke Mango
Jeans H&M
Tasche JJB Benson (Manor)
Schuhe Nike
 

Nike Detail

ENTHÄLT AFFILIATE LINKS

Nike bringt so viele neue Sneakers heraus, dass ich gar nicht mehr nachkomme, alle anzuschauen. Viele davon gefallen mir aber richtig gut und genau das ist der Grund, weshalb ich keine kaufen wollte. Klingt im ersten Moment vielleicht unlogisch, ist es aber nicht. Denn bei so vielen neuen Modellen hat man sich an den alten schnell satt gesehen. Das ist vermutlich beabsichtigt, schliesslich dürfen neue Sachen gar nicht zu lange als schön empfunden werden, damit der Fast Fashion Zirkus funktioniert.

Seit einiger Zeit versuche ich allerdings in Klassiker anstatt in Trendteile zu investieren und halte es ziemlich gut durch. Bei den gepunkteten Nike Air Max Theas konnte ich jedoch nicht mehr widerstehen. Noch bin ich sehr zufrieden damit und kann nur hoffen, dass ich in wenigen Monaten nicht ein weiteres Modell entdecke, das ich unbedingt haben möchte. Auch wenn sie nicht als Klassiker konzipiert sind, kann ich sie vielleicht ja zu meinen persönlichen Klassikern werden lassen. Kaufe ich in ein paar Wochen erneut Nikes, schimpft bitte ganz fest mit mir!

 



Details
Graue Jeans H&M

P. S. Ich wollte Outfitfotos machen, mein Objektiv nicht... Deshalb musste leider das Smartphone herhalten. Das komplette Outfit in ähnlich fantastischer Qualität folgt in den nächsten Tagen!

Karamell, Zitrone und andere Geschichten

Bis jetzt war ich erst einmal in einem & Other Stories (in Berlin) und auch wenn mein Eindruck wirklich gut war, verliess ich den Laden mit nicht mehr als neuen Haarklammern und einem Lippenstift, den ich bisher noch nie getragen habe, da ich eigentlich nie Lippenstift trage... Einige Monate später brachte mir mein Bruder dann etwas um einiges Spannenderes von & Other Stories aus Mailand mit: "Sugar Crush" heissen das Peeling und das Soufflé

Nach Karamell und Zitrone riechen sie. Eine Kombination, die ich mir selbst wohl nie ausgesucht hätte, in die ich aber unglaublich verliebt bin. Erfrischend, süss, aber nicht zu süss duften die beiden Produkte. Schade könnt ihr das nicht riechen, ich bin nämlich richtig süchtig danach!


Das Peeling ist von der Konsistenz her ziemlich klebrig und sieht irgendwie selbstgemacht aus. Mit etwas Wasser vermischt lässt es sich gut verteilen und die Körner sind angenehm klein. Das Soufflé fühlt sich auch wie eines an und hat einen richtig langanhaltenden Duft. Vielleicht ist es sogar die Bodylotion mit dem am längsten anhaltenden Duft, die ich bis jetzt hatte.


An den anderen Peelings und Soufflés habe ich leider noch nie gerochen, aber ihre Namen klingen sehr vielversprechend: Rose Revival, Couture Carnival, Moroccan Tea und Botanic Whisper sind nur einige davon. Also falls ihr irgendwann die Möglichkeit habt, & Other Stories einen Besuch abzustatten, lohnt es sich auf jeden Fall, einen Blick (bzw. einen Riech?!) ins Kosmetiksortiment zu werfen.

Wart ihr schon einmal bei & Other Stories?

33 Traumkleider für den Ball

ENTHÄLT AFFILIATE LINKS

Vor einem Jahr hätte ich die Zeit gebraucht, die ich jetzt habe. Nun klicke ich durch unzählige Onlineshops, finde und bestaune schöne Kleider. Am liebsten würde ich sie alle bestellen. Etwas günstiger ist es, sie hier mit euch zu teilen.

Vielleicht kann ich damit der einen oder anderen helfen, die sich in dieser schönen, aber stressigen Situation befindet, kurz vor der Matura beziehungsweise dem Abitur zu stehen und immer noch kein Kleid für den Abschlussball gefunden zu haben. Ich wünsche euch auf jeden Fall ganz viel Glück bei der Suche und kann ein Jahr später getrost sagen: So wichtig ist das Kleid gar nicht. Hätte ich damals auch nicht glauben wollen. Beim vielen Klicken habe ich mich ausserdem ein bisschen in Kleider mit langen Ärmeln verliebt. Besonders bei kurzen Kleidern gefällt mir das sehr gut. Zum Glück muss nicht für jedes Kleid ein Ball stattfinden...

Doch zurück zum Thema, ob kurz oder lang ist vor diesem Anlass wohl eine der am häufigsten gestellten Fragen. Darf oder muss wohl, ausser der Dresscode schreibt es anders vor, jede für sich selbst entscheiden. Ich wollte die Gelegenheit nutzen, einmal ein langes Kleid zu tragen. Der Vorteil von kürzeren Kleidern ist natürlich, dass sie später eher nochmals getragen werden können.

Jetzt aber viel Spass beim Stöbern! Wo ihr die Kleider bestellen könnt, seht ihr, sobald ihr jeweils links oben über das  fährt. Mit einem Klick darauf findet ihr es im entsprechenden Onlineshop.

Welches Kleid gefällt euch am besten?


Das Drama ums perfekte Kleid

Ein Jahr ist es her, da war ich kurz vor der Matura und somit auf der Suche nach dem perfekten Maturaballkleid. Natürlich hatte ich schon eine genaue Vorstellung wie es aussehen sollte. Rosa, lang, prinzessinnenhaft. Wenn schon denn schon! Erstaunlicherweise fand ich genau so ein Kleid im Internet. In einem Shop aus China, der die Kleider massanfertigt. Perfekt, könnte man meinen. Irgendwo kleingedruckt stand allerdings, es könne zu bis zu fünf Zentimetern Abweichung kommen. Früh genug dran, ein Kleid zu bestellen, in das ich schlimmstenfalls nicht reingekommen wäre, war ich natürlich nicht. Perfekt passen muss so ein Kleid meiner Meinung nach schon und irgendwie hatte ich auch einfach kein gutes Gefühl, etwas so edles so billig zu bestellen. Also liess ich es bleiben und trauere dem Kleid heute noch nach. Auch wenn mir die Farbe davon ziemlich schlecht gestanden hätte.

So gut es geht von allen Vorstellungen getrennt, ging’s also in die Stadt in den Laden, in dem wohl fast alle ihr Kleid kauften, die nicht im besagten Chinashop bestellten. Ich kam mir vor wie im Faschingskostümverleih, abgesehen davon, dass ich noch nie in einem war. Zu viel Glitzer, zu glänzende Stoffe, zu viele Rüschen. Zu altbacken. Schnell wieder raus!

Ich hatte mir die Suche nach einem Ballkleid ehrlichgesagt lustiger vorgestellt. In etwa so, dass ich ein wunderschönes Kleid nach dem anderen anprobieren würde und mich am Schluss kaum entscheiden könnte, weil alle so perfekt sind. Noch kein einziges Kleid hatte ich anprobiert, meine einzigen verbliebenen Ansprüche waren: Es sollte mir passen und die Farbe sollte mir wenn möglich stehen. Dass das mit dem Rosa keine gute Idee gewesen war, war mir inzwischen auch klar geworden. Vermutlich um mich selbst zu trösten. Der einzige Ort in der Stadt, an dem es bezahlbare Ballkleider gibt, der mir und meiner armen Mama noch einfiel, war C & A. Viel besser als der Chinashop, hust. Wobei auch die Qualität im Ballkleidladen zu wünschen übrig liess. Also rein in den C & A und in das einzige Kleid, das ich nicht (entschuldigung) hässlich fand. Auch wenn ich eigentlich gar kein Fan von Kleidern mit solchen Raffungen bin und auch keine komisch aufgestickte Perlen wollte. Wie gesagt, meine Ansprüche waren inzwischen sehr, sehr tief. Das Kleid in meiner Grösse? Fehlanzeige. Trotzdem gekauft, um es dann – wie jene, die in China bestellt hatten – umnähen zu lassen. Jetzt sind gerade Chinesen in den Zug eingestiegen und ich muss kurz abschweifen und anmerken, dass natürlich nicht alles in China Hergestellte schlecht ist und China schon längst nicht mehr das schlimmste Land ist, was Qualität und Arbeitsbedingungen angeht. Und bezüglich C & A muss ich sagen, dass die Qualität der Ballkleider zumindest auf den ersten Blick wesentlich besser war, als die jener im Ballkleidladen.


Dann war der Tag gekommen. Wenn schon nicht das perfekte Kleid, dann hatte ich dank einer sehr begabten Coiffeuse genau die Frisur, die ich mir vorgestellt hatte. Nur hatte mir die Coiffeuse ein bisschen die Laune verdorben, da sie fast die ganze Zeit erzählte, wie schrecklich es in Paris sei. Kurz bevor ich für drei Monate dorthin reiste. Geschminkt hatte ich mich selber, da ich es schlicht halten wollte und mir alle fremden Leute, die mich bisher geschminkt hatten, jeweils zu blauem Lidschatten rieten. Parat für den Ball? Ja, fast. Nur noch schnell ins Kleid schlüpfen. Gar nicht so einfach ohne die Frisur zu zerstören. RATSCH. Genau, Kleid gerissen. Im Ausschnitt. RING. „Wo bleibst du? Wir warten schon alle!“ Meine sonst mindestens eine halbe Stunde zu späten Freundinnen waren also pünktlich und warteten. Mit ihren Eltern, toll. Zum Glück war es nur ein kleiner Riss, so dass er richtig drapiert fast unsichtbar war. Also ging ich mit kaputtem, unperfektem Kleid an den Ball und hatte vor lauter Stress vergessen, meine Ohrringe zu montieren. Letztendlich war es so egal. Um ein paar Stunden lang Smalltalk zu führen, Komplimente zu bekommen und zu verteilen, reichte es. Danach tauschte ich das Ballkleid gegen mein geliebtes Kleines Schwarzes aus, hatte an der After Party so viel Spass wie selten in einem Club und spazierte als es bereits wieder hell war zusammen mit meinen pünktlichen Freundinnen nach Hause. Barfuss, weil die Füsse so sehr schmerzten. Obwohl ich Ballerinas trug, aber das ist eine andere Geschichte. Die Moral dieser Geschicht? So wichtig ist das Kleid gar nicht!