Der Schnäppchen Guide

Am Samstag war ich Shoppen, und da man zur Zeit überall von roten Sale-Schildchen geblendet wird, möchte ich euch einige Tipps geben, wie man da den Überblick trotzdem behalten kann.

Selbstverständlich möchte ich niemandem den Spass am Shopping verderben, aber wir wissen doch alle, wie schwer es sein kann, zu widerstehen und nicht mehr Geld auszugeben als geplant.

Denn in den zahlreichen Geschäften wird bei der Planung kaum was dem Zufall überlassen, das geht vom Takt der Musik bis zum Raumparfüm und der Kleiderständeranordnung. Doch je mehr man sich dessen bewusst ist, desto kleiner die Gefahr, ahnungslos darauf hereinzufallen!


  1. Schon bevor es losgeht ein Geldlimit setzen...


  2. Und dieses Geld dann in BAR mitnehmen, damit man den Überblick nicht verliert.

  3. Sich nicht von den Sale-Schildchen und Prozentzeichen blenden lassen! Ein 'normaler' Schal, der zuerst 100 Fr. gekostet hat und im Ausverkauf um 50% reduziert ist, kann doch nicht wirklich als ein Schnäppchen bezeichnet werden.

  4. Und genauso wenig steht einem plötzlich eine Farbe, nur weil das T-Shirt 10% billiger ist.

  5. Damit möchte ich nicht sagen, ihr sollt nie etwas Neues ausprobieren. Aber 'Schnäppchenpreise' hin oder her - kauft etwas nur, wenn es euch auch ohne das Sale-Schildchen gefällt.

  6. Sich nicht ablenken lassen. Da schlendert man gemütlich den reduzierten Klamotten entlang und ehe man sich versieht, steht man mitten in den New Arrivals. Diese können auch noch warten!

  7. Kein Mensch braucht zehn weisse T-Shirts, auch wenn es Basics sind und das im Einkaufskorb einen andern Ausschnitt hat als die andern neun, die wahrscheinlich gerade dabei sind, zuhause im Kleiderschrank zu vergammeln...

  8. Und überhaupt, anstatt sich einen Shoppingtag zu gönnen, sollte vielleicht besser einmal der Kleiderschrank aufgeräumt und aussortiert werden. Darüber wird sich nicht nur der Geldbeutel freuen, sondern auch unsere Eltern und wir selbst...

  9. Denn darin findet man oftmals wahre Schätze, die viel zu selten getragen wurden und wenn wir den Überblick über den Kleiderschrank haben, kaufen wir viel weniger unnötigen Kram.

  10. Wählerisch sein. Auch eine runtergesetzte Bluse sollte sitzen und ist nicht dazu berechtigt, wie ein Kartoffelsack an uns runterzuhängen. Und man sollte ihr wenigstens nicht ansehen, dass die Naht nach dreimal Waschen verschwunden sein wird.

Ich hoffe, ich konnte einigen von euch ein bisschen helfen. Vieles davon habt ihr bestimmt schon gewusst, aber man muss es sich eben zuerst einmal BEWUSST machen.

Und vielleicht habt ihr ja noch weitere Tipps?

Kommentare:

  1. Dein Tipps sind echt gut! Sich darüber bewusst zu werden ist echt hilfreich :)

    theteenagers.blogspot.com
    ♥ - JOHANNA

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  2. Dein Eintrag finde ich wirklich klasse ! Hast du toll gemacht :)

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  3. Machst du mal eien Blogvorstellungsrunde?

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  4. Sehr sachön geschrieben ;-)

    http://olgi-angezogen.blogspot.com/

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  5. Seh ich genauso :)
    Ich kaufe im Sale meistens nur das, was ich auch schon vorher im Auge hatte :)

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  6. Tolle Tipps! :)
    Sich etwas bewusst zu machen, ist immer gut, auch (oder gerade) beim Shoppen.

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  7. Ohja, wie wahr. Die Tipps sind super, aber wahrscheinlich deswegen bin ich überhaupt keine Sale-Shopperin :D

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  8. und nicht vergessen: Reduziert und zweite wahl muss man auch unterscheiden können :)

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  9. Tolle Tipps. Ich persönlich meide Sales. Denn man neigt dazu Dinge zu kaufen, die man nicht gekauft hätte wären sie nicht reduziert! Vielleicht könnte man das als 11. Tipp hinzufügen.

    Liebe Grüße

    Thalia

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  10. Find ich ne gute Idee, nen Eintrag darüber zu schreiben. Ich glaub, man neigt sehr dazu Dinge zu kaufen, die man sonst nicht kaufen würde. Einfach nur, weil ein rotes Schild dran hängt.

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  11. thihi coole Blogpost!! :) Und danke Liebes thihi
    schlussendlich muessmer sich fröge wieso mer immer meh und meh brucht... s macht ja nöd wüki "glücklich", susht wärmer ja mit dem womer het z friede.. :D

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